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Onlinehandbuch der Suchmaschinenoptimierung

Version 1 - 14.02.2006
Copyright - Johannes Siemers - internetmarketing-news.de

 

VI. Spezial

Reinclusion Request

Sollte Ihre Seite komplett aus dem Suchmaschinen-Index verbannt werden haben Sie die Möglichkeit mit einem sogenannten "Reinclusion Request" um die Wiederaufnahme in den Index zu bitten. Vorher sollten natürlich die Gründe für die Verbannung aus dem Suchmaschinen-Index behoben werden. Gründe für die Verbannung können diverse Spam-Techniken wie zum Beispiel versteckte Links, versteckter Text oder Cloaking sein.

Google: Ein Reinclusion Request an Google sollte über das Support-Formular erfolgen. Dort sollte man im Betreff unbedingt "Reinclusion Request" schreiben. In der E-Mail selber sollte man dann schreiben warum man von Google gebannt wurde und das diese Gründe entfernt wurden und es nicht wieder vorkommt. Es dürfte auch nicht Schaden dem Google-Mitarbeiter ein wenig "vorzuheulen" ... vielleicht von einem bösem engagiertem SEO-Unternehmen das man jetzt natürlich gefeuert hat. ;-)

Yahoo: Hier kann man 2 Wege versuchen. Zum Einen über die E-Mail-Adresse ystfeedback@yahoo.com , oder über ein Feedback-Formular. Ich vermute mal das es nicht Schaden sollte beides gleichzeitig zu versuchen.

Sowohl Google, als auch Yahoo sollte man natürlich in englischer Sprache schreiben. Die Dauer eines Reinclusion Request kann sehr stark variieren und hängt auch von den Gründen der Verbannung ab. Außerdem wird die Wiederaufnahme für qualitativ minderwertige Seiten, wie zum Beispiel Affiliate-Seiten schwieriger und länger dauern. Mit mindestens 6 Monaten sollte man rechnen. In extremeren Fällen könnte es durchaus deutlich über 1 Jahr hinausgehen. Ist vermutlich auch immer ein bischen Glückssache.

Google Bowling

Die Bezeichnung Google Bowling wurde vor einiger Zeit kreiert. Mittels Google Bowling werden Seiten geschädigt und tauchen nicht mehr auf vorderen Plätzen bei Google auf. Ich hab mich nicht allzu genau mit dem Thema beschäftigt, aber hier möchte ja sicherlich auch niemand solche Methoden verwenden. ;-) Ganz so einfach dürfte dies sowieso nicht sein. Möglicherweise besteht sogar die Gefahr, dass man einen Konkurrenten statt zu schädigen dabei hilft seine Suchmaschinenpositionen zu verbessern.

Hijacking

Beim Url-Hijacking wird von einer Webseite mittels eines 302 Redirect oder auch über einen Meta-Refresh auf eine andere weitergeleitet. Dadurch wird der ursprüngliche Platz in den Suchergebnissen von der weiterleitenden Seite übernommen. Solange diese Seite ihre Weiterleitung beibehält landen zumindest die Besucher weiterhin auf der richtigen Seite. Wenn dann allerdings auch noch Cloaking angewendet wird kann der Hijacker auch die Besucher auf seine Seite umleiten. Im Frühjahr 2005 war Hijacking ein vieldiskutiertes Thema. Mittlerweile wird das Thema kaum noch diskutiert. Vermutlich auch weil kaum noch Probleme auftauchen.

Cloaking

Eine einfache Form des Cloakings wurde bereits in Kapitel III behandelt und zwar beim Thema Sessions. Die Erkennung des Googlebots anhand der Useragent ist eine Form des Cloakings. Normalerweise ist Cloaking ein Spiel mit dem Feuer, da Google Seiten die Cloaking verwenden aus dem Index verbannt. Wenn man jedoch Cloaking nur benutzt um Sessions für den Googlebot zu verhindern gibt es keine Probleme. Wer Googlebot und Surfer tatsächlich unterschiedliche Inhalte präsentieren möchte sollte neben dem Cloaking über die Erkennung des Useragent auch IP-Cloaking betreiben. Hierzu wird eine Liste der aktuell vom Googlebot verwendeten IPs benötigt und anhand dieser werden dem Googlebot dann andere Inhalte präsentiert. Wer diese Form von Cloaking benutzt sollte sich jedoch nicht beschweren wenn er von Google aus dem Index verbannt wird.

Google Spamreport

Über ein Web-Formular kann man Google Informationen über Spam im Suchmaschinen-Index zukommen lassen. Also zum Beispiel Seiten die versteckten Text, Cloaking oder Doorway-Pages benutzen bei Google anschwärzen. Wenn es an dieses Thema geht sind die Diskussionen in SEO-Foren immer recht hitzig zwischen Befürwortern und den Gegnern. Letztlich muss jeder für sich selber entscheiden ob er den Spamreport nutzt. Ein Spamreport bedeutet auch noch lange nicht das Google reagieren wird, in den meisten Fällen wird man die Daten nur dazu nutzen seine Algorithmen zu verbessern. Es gibt aber doch auch einige Fälle in denen Google nach einem Spamreport aktiv geworden ist. Je extremer der Spam je eher wird Google wohl aktiv werden.

Sandbox

Seit mittlerweile April 2004 geistert die Sandbox durch die SEO-Welt. Ganz grob erklärt kann man sagen, dass eine neue Domain durch den Sandbox-Effekt nach einem kurzen "Freshbonus" (Neue Webseiten werden für eine kurze Zeit besser gelistet.) erst einmal in den Tiefen des Suchmaschinen-Index verschwindet. Es kann Monate dauern bis die Seite ein gutes Ranking bei Google erreicht und Besucher nicht nur von obskuren Keyword-Kombinationen kommen. Natürlich gibt es viele Theorien darum wie die Sandbox genau funktioniert und wie man ihr ganz oder zumindest möglichst schnell entgehen kann. Von besonderer Wichtigkeit sind dabei Links. Ich hab die Erfahrung gemacht das Seiten von mir die dank guter Inhalte freiwillig gesetzte Links erhalten besonders schnell aus der Sandbox gekommen sind. Andy Hagans hat kürzlich einen interessanten Artikel zur Sandbox geschrieben. Für alle die nicht lieber das englischsprachige Original lesen hier meine deutsche Zusammenfassung:
Er schreibt, dass die Google Sandbox Seiten nicht für eine feste Zeit in die Sandbox “schmeißt”. Das die Zeit in der Sandbox variiert hat mittlerweile jeder mitbekommen. Es wird häufig ein Maximum von einem Jahr genannt. Andy Hagans schreibt, dass die Sandbox bei neuen Seiten solange zuschlägt bis sie sich das Vertrauen (trust) von Google erarbeitet haben. Im Allgemeinen kommt dieses Vertrauen durch sehr vertrauenswürdige Links oder alternativ von teilweise vertrauenswürdigen Links. Bei letzteren braucht es dann aber etwas mehr Zeit. Die Vertrauensschwelle ist dynamisch und wird von Google immer mal wieder geändert.

Die Schlussfolgerung ist natürlich klar, man sollte sich vertrauensvolle Links besorgen um der Sandbox möglichst schnell zu entgehen. Die Sandbox wäre dann also eher eine “Trustbox”. ;-) Ich denke Andy Hagans geht schon in die richtige Richtung. Zumindest erscheint mir aktuell seine Theorie am plausibelsten. Es bleiben für mich aber auch einige Fragen offen. Wie zum Beispiel erkannt man die Qualität eines Links? – Zu diesem Thema hatte ich mich im Kapitel zur Offpage-Optimierung ja schon zur genüge ausgelassen.

Für alle die jetzt noch tiefer in das Thema Sandbox einsteigen wollen hat randfish noch einen sehr ausführlichen Artikel parat. Unterm Strich gesagt muss man aber zugeben, dass alles rund um die Sandbox auf Vermutungen und Meinungen basiert. Definitves lässt sich dazu nicht sagen.

Domain-Alter

Ein weiterer Ranking-Faktor kann das Alter einer Domain sein. Sehr oft finden sich auf vorderen Plätzen ältere Domains die schon seit einigen Jahren im Google-Index sind. Natürlich leiden grade neue Domains erst einmal unter dem Sandbox-Effekt, aber auch Seiten die die Sandbox hinter sich haben scheinen gegenüber älteren Domains im Ranking Nachteile zu haben.

Beim Bestimmen des Alters einer Domain können unter anderem folgende 2 Tools helfen. Die Waybackmachine von archive.org zeigt alte Versionen einer Webseite an, so ist es auch möglich zu überprüfen welche Inhalte eine Domain im Laufe der Jahre hatte und ob sie für Spam-Projekte genutzt wurde. Ein weiteres Tool ist der netcraft Site report. Anhand der Angabe "Date first seen" kann man ablesen wie lange die Domain bereits mindestens in Benutzung ist. Die Domain kann jedoch schon bedeutent älter sein. Bei meinen Projekten zeigen sich Ungenauigkeiten von bis zu einem Jahr.

Nun stellt sich natürlich die Frage warum ältere Domains von Google bevorzugt werden. Es ist natürlich durchaus möglich das Google Seiten einfach nach ihrem Alter einen Bonus gibt. Ist eine 5 Jahre alte Seite noch nie negativ aufgefallen scheint sie ja zumindest keinen (extremen) Spam zu enthalten und vermutlich auch keinen besonders erfolgreichen Spam. Andererseits sagt das bloße Alter auch nicht soviel über die aktuelle Qualität einer Seite aus. Daher kommen auch hier wieder einmal die Links ins Spiel. Zum einen konnten alte Domains bereits eine große Anzahl an Links sammeln und diese wirken sich natürlich positiv auf das Ranking aus. Aber es kommt noch ein weiterer Faktor hinzu - das Alter der gesetzten Links. Haben sie also eine altehrwürdige Domain die schon vor einigen Jahren einige gute Links erhalten hat sind sie möglicherweise im Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Allzuoft ist es natürlich umgekehrt und es findet sich vor ihnen eine alteingessene Domain wieder. Man kann sich damit trösten das die eigenen Links mit jedem Tag auch etwas älter werden oder versuchen mit entsprechender Linkpower die Domain zu überwinden. Eine weitere von machen SEOs benutze Technik ist das Kaufen alter Domains. Dazu muss sich natürlich eine für die eigenen Interessen passende Domain finden, außerdem sollte man das Projekt dann auch in geeigneter Form fortführen wenn man langfristig vom Alter der Domain\Links profitieren möchte.

Duplicate Content

Von Duplicate Content spricht man, wenn gleiche oder weitgehend ähnliche Inhalte mehr als einmal im Web zu finden sind. Es ist natürlich nicht im Sinne der Suchmaschinen ein und den selben Text mehrfach in den Suchergebnissen zu präsentieren und daher ist man mittlerweile ziemlich gut im aufspüren von Duplicate Content und so wird meist nur ein Ergebnis eines Textes präsentiert. Ein gutes Beispiel für häufig genutzten "Duplicate Content" sind die Inhalte der Wikipedia. Wenn Sie also sicher gehen wollen das eine bestimmte Seite von ihnen in Google gelistet wird sollten sie dafür sorgen das der Text auf dieser Seite einzigartig ist und nicht von einer anderen Domain genutzt wird. Oft kommt es auch innerhalb einer Domain zu Problemen mit Duplicate Content, genau genommen zu Problemen mit der "Canonical Url" (kanonischen Url). Bestimmte Seiten sind dabei unter unterschiedlichen Urls zu erreichen, beispielsweise ist die Startseite einer Domain unter folgenden Urls zu erreichen:
- http://www.domain.de
- http://domain.de
- http://www.domain.de/index.php
- http://domain.de/index.php

Nicht selten wird bei der Enwicklung von CMS oder anderen Systemen der Fehler begangen auf die index.php als Startseite und nicht einfach auf die eigentliche Domain zu verlinken. Es sollte darauf geachtet werden, dass nur eine Url für ein Dokument verwendet wird, zumal es auch wünschenswert ist, dass andere Webseiten auch nur auf eine Version des jeweiligen Dokumentes verlinken und an dieser Stelle nicht die Link-Power auf mehrere Seiten verteilt wird. Es sollte also schon bei der Programmierung darauf geachtet werden das jede Seite nur von einer Url aus verlinkt wird, weil keine andere Version bekannt ist. Zusätzlich empfiehlt es unerwünschte Url-Versionen auf diese eine Url-Version umzuleiten. Möchte man zum Beispiel das immer die www-Version benutzt wird könnte der Eintrag in der .htaccess-Datei wie folgt aussehen:
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.domain\.de$
RewriteRule ^(.*)$ http://www.domain.de/$1 [L,R=301]
Diese .htacces leitet einen Abruf von http://domain.de auf http://www.domain.de um. Aber auch einzelne Unterseiten werden umgeleitet, z. B. http://domain.de/verzeichnis/datei.html auf http://www.domain.de/verzeichnis/datei.html. Die 3 Zeilen kurz genauer erklärt:
Zeile 1: Aktiviert Mod_rewrite
Zeile 2: Wenn nicht www.domain.de
Zeile 3: Leitet die Abfrage auf die www-Version mit einem Redirect (301 Moved Permanently) um. So sollten auch Links auf domain.de www.domain.de zu gute kommen.

Duplicate Content auf der selben Domain macht meines Erachtens mittlerweile keine so großen Probleme mehr. Das wichtigste ist aus meiner Sicht das konsequent eine Url für eine Unterseite genutzt wird. Gibt es Texte in verschiedenen Versionen, zum Beispiel noch eine Extra-Druckversion sehe ich da keinen weiteren Handlungsbedarf.

Tipp:Nach Content-Klauern suchen Nicht nur angesichts des Duplicate Content-Problems sollte man seine eigenen Inhalte vor Contentklau schützen. Um nach Contentdieben zu suchen kann eine einfache Google-Suche nach bestimmten Textphrasen helfen. Sehr nützlich ist auch das Online-Tool copyscape.com mit dem sich nach Kopien von Webseiten suchen lässt.

Regionalität

Wer einmal eine Suche auf Google.de (Das Web) mit den Ergebnissen auf Google.com vergleicht wird einige Unterschiede feststellen. Dies liegt daran das Google bei Suchen auf Google.de (Das Web) deutschsprachige Seiten gegenüber Seiten in anderen Sprachen einen Bonus gibt. Desweiteren ist immer mal wieder zu hören, dass der Serverstandort eine Auswirkung auf das Ranking hat. Befindet sich ihr Server beispielsweise in den USA würden sie besser bei Suchen auf Google.com, dafür aber schlechter bei Suchen auf Google.de gelistetet werden. Ich würde zwar empfehlen den Serverstandort dort zu wählen wo ihre meisten Besucher herkommen, halte es aber eher für unwahrscheinlich, dass der Serverstandort Auswirkungen auf ihr Ranking hat. Eher vorstellbar ist das ihre eingehenden Links Einfluss auf ihr Ranking in der jeweiligen Sprachversion von Google haben. Haben sie zum Beispiel eingehende Links von einer englischsprachigen Seite wird ihnen das auf Google.de weniger bringen als ein gleichwertiger Link von einer deutschsprachigen Seite. Zumindest solange ihre Seite nicht überwiegend von Seiten in einer anderen Sprache verlinkt wird, würde ich mir darüber keine weiteren Gedanken machen. Ich habe für meine deutschen Seiten auch gelegentlich Links von englischsprachigen Seiten gekauft und es hat meinem Ranking auf Google.de immer spürbar weitergeholfen.

Ein sehr wichtiger Punkt in Bezug auf die Regionalität ist allerdings noch die Wahl der Domainendung. Besonders wenn sie in mehreren Sprachen im Web präsent sind. Oftmals sieht man dann, dass die verschiedenen Sprachversion über Verzeichnisse angesteuert werden. Zum Beispiel www.domain.com/de für die deutschsprachige Version oder www.domain.com/en für die englischsprachige Version. Ich kann da nur empfehlen jeweils die entsprechende Landesdomain für ihre Webseite zu wählen. Also in diesem Fall domain.de für die deutsche Version ihrer Webseite und domain.com für die englischsprachige Version. So können sie zwar nicht die komplette Domainlinkpopularität auf eine Domain bündeln, dafür kann man aber meist insgesamt mehr Links erhalten. Natürlich macht es dann auch Sinn alle Länder-Domains untereinander zu verlinken.

Außerdem sollten sie bei der Wahl der Domainendung noch beachten, dass manche Domainendungen bei der Suche nach "Seiten aus Deutschland" von Google nicht berücksichtigt werden. Ein Beispiel dafür sind .in-Domains.

Authority

Unter einer „Authority site“ versteht man eine Webseite die bei Google ein besonders hohes Ansehen hat. Dieses gewinnt sie durch sehr viele eingehende Links, die meist das Resultat einer hochwertigen Webseite sind. Eine Authority verfügt über ein anhaltendes gutes Ranking und kann auch leicht Unterseiten mit themenfremden Keywords auf Top-Positionen bringen. Kleines Beispiel: Die Google-Suche nach „Ledergürtel“ (Stand 14.02.06) bringt auf Platz 1 eine Unterseite der Domain intern.de. Diese sogenannten Micro-Sites auf der „Authority“ intern.de kann man gegen einen monatlichen Obulus mieten. Wann aus einer normalen Webseite eine „Authority“ wird ist umstritten. Ich würde vermuten, dass es da keinen besonderen Zwischenschritt gibt, sondern dass man mit der Anzahl der eingehenden Links Stück für Stück zu einer Autorität heranwächst.

Keyword Prominence

Der Theorie der Keyword Prominence zufolge kommen die wichtigsten Keywords eines Textes am Anfang und Ende vor. Das würde bedeuten, dass man bei der Suchmaschinenoptimierung seine wichtigsten Keywords an den Anfang und das Ende des „body“ einer Webseite platzieren sollte. Aus diesem Grund halte ich auch nicht viel von dieser Theorie. Letztlich wird durch das Webdesign und grade durch die vielen Möglichkeiten die CSS heute beim Webdesign bietet der Text irgendwo im Quelltext zu finden sein. Bloß oftmals nicht direkt am Anfang oder Ende. Dadurch halte ich es für unwahrscheinlich, dass die Keyword Prominence in diesem Bereich eine Rolle spielt. Anders könnte dies beim title-Tag aussehen und Keywords die gleich am Anfang des title-Tags zu finden sind haben möglicherweise eine höhere Wertigkeit als Keywords die erst an fünfter oder sechster Stelle liegen. Allerdings würde ich diesem keine hohe Bedeutung beimessen und daher spielt es für mich keine Rolle bei der Optimierung meiner Seiten.

SEO beauftragen

Sollten Sie sich dazu entscheiden einen Suchmaschinenoptimierer zu beauftragen, sind sie hoffentlich schon durch das Durchlesen dieses Buches in der Lage ein bischen die Qualität der Kandidaten zu beurteilen. Bei Google hat man sich ebenfalls einige Gedanken dazu gemacht: http://www.google.de/webmasters/seo.html. Natürlich sollte man Google nicht immer beim Wort nehmen. Dort hat man in diesem Gebiet ja durchaus auch eigene Interessen. Der Suchchmaschinenoptimierer sollte in jedem Fall in der Lage sein seine wichtigsten Schritte zu erklären. Gelegentlich hört man von großen SEO-Firmen bei denen ein großer Teil der Arbeit aus Meta-Tag-Optimierung besteht, während im wichtigsten Bereich Linkbuilding gar nichts geschieht. Nach diesem kleinen Guide sind sie hoffentlich in der Lage die Arbeit eines Suchmaschinenoptimierers etwas besser zu beurteilen. Besonders sollten sie darauf achten das der Optimierer auf ihrer Haupt-Domain kein Blödsinn, wie zum Beispiel Cloaking oder Doorwaypages, betreibt.

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