Die Funktionsweise wird von Google in einem Video sehr gut erklärt:
Im offiziellem Google Blog versucht man die neuen Anzeigen als etwas positives zu verkaufen: Making ads more interesting. Die eigenen Präferenzen kann man hier einsehen: Google Ads Preferences. Dürfte aber wohl derzeit noch für alle leer sein. Dort findet sich ebenfalls eine “Opt-out”-Option und man bekommt sogar die Möglichkeit die eigenen Anzeigen-Präferenzen zu editieren. Man kann aber nicht nur Interessen löschen, sondern sogar hinzufügen.
Dieser Eintritt von Google ins “Behavioral Targeting” dürfte wohl eine der spannendsten Entwicklungen im Werbemarkt sein. Das Ganze macht für mich einen sehr durchdachten Eindruck. Es dürfte allerdings noch einige Monate dauern bis dort nennenswerte Entwicklungen zu verzeichnen sind. Vor allem für große Marken dürfte damit das Content-Netzwerk spannender werden.
Mal abwarten, was die Datenschützer dazu zu sagen haben … aber Google ist nicht der Erste mit solchen Funktionen, dass ist wohl schon Alltag im Web. Und keiner macht es wohl so transparent wie Google.


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lol sag ich nur, welcher “Normaluser” klickt sich denn durch diese instanzen um sein Werbeprogramm zu konfigurieren??
eher wird sich ein Adblocker Adone Installiert als sich seine Werbepräferenzen einzurichten…
wohlgemerkt meine ich den Deutschen Otto Normaluser…
Kann ich niko nur zustimmen… Die Idee ist sicher ganz interessant, aber in der Praxis bezweifel ich den Erfolg und die Verbreitung.
nee, nee, hier sammelt Google Daten der “Normaluser” und schaut sich an wo die waren. War ein User auf vielen Sportseiten, dann bekommt er auch viel Sportwerbung eingeblendet. Der User muss da NIX konfigurieren.
verstehe nicht was daran neu sein soll…
übrigens – nur 2 von 10000 facebook usern klicken auf ads – das ist zwar nicht repräsentativ, aber vielleicht trend.