AdSense for domains für Alle

Google wird „AdSense for domains“ zukünftig für alle Publisher anbieten. Mittels AdSense for domains können „leere“ Domains monetarisiert werden. Zum Start ist AdSense for domains nur für englischsprachige AdSense Publisher aus Nordamerika verfügbar, soll dann aber auf weitere Regionen erweitert werden.

Ist für einige mit ein paar Type-In-Domains vielleicht ganz interessant. Aus Sicht eines AdWords-Werbetreibenden hat mich der Traffic von den Google-Parking-Seiten bisher aber nicht wirklich überzeugt.

9 Gedanken zu „AdSense for domains für Alle“

  1. Der Traffic der über derartige Parkingseiten kommt, ist in den meisten Fällen eher minderwertig. Wenn man als AdWords-Publisher überhaupt außerhalb der Suchergebnisse werben möchte, egal ob im allgemeinen Content Network oder speziell auf diesen Parking-Seiten, dann sollten dafür getrennte Kampagnen eingerichtet werden. Auf jeden Fall lassen sich hier nur sehr viel geringere Klickpreise als in den Suchergebnissen rechtfertigen.

    Aber wie wohl überall bieten sich auch hier Chancen für Werbetreibende. Man muss nur eben mit einer anderen Kalkulation arbeiten als sonst.

  2. Wie ist denn die Vergütung gegenüber dem normalen Programm? Oder ist der Klickpreis identisch?

  3. „Da bin ich mal gespannt, welche Auswirkung das auf geparkte Domains im Google Index hat.“

    Ja, das interessiert mich auch. Ahnung?

  4. Ich bin gespannt, ob diese Veränderung für die eigentlichen Domain-Inhaber eine Verbesserung der Einnahmen bringen wird. Außerdem frage ich mich, wie sich diese Maßnahme auf die bisherigen Anbieter des Domain-Parkings auswirken wird. LG, heinka

  5. Ich denke, dass es schon allein aufgrund des unterschiedlichen Trafficniveaus geplant ist, diese mit unterschiedlichen Abrechnungssystemen auszustatten. Alles andere wäre für mich nicht nachvollziehbar.

  6. Sehe ich genauso, allerdings wird das eine direkte Konkurrenz fürs Sedo-Parking. Hat jemand schon direkte Vergleiche zwischen Sedo und „AdSense für Domains“?
    Technich verlangt Google ja auch mit A-Record und CNAME (länger als 30 Ziffern) deutlich mehr. Bie 1und1 und Strato idt ein solche Änderung ohne eigenen DNS-Server nicht umzusetzen.

    aubacke

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