… wohl erst in 12 bis 24 Monaten. Einen Zeitplan gibt es noch nicht mal. Das ist zumindest beim Handelsblatt zu erfahren.
Etwas seltsam finde ich diese Passage von der zweiten Seite:
Die guten Klickzahlen erzeugen Nachahmer. In Deutschland heißen sie Yigg und Mister Wong und Webnews (das ebenso wie das Handelsblatt Teil der Verlagsgruppe Holtzbrinck ist). Rose verzieht ob dieser Namen ratlos die Mundwinkel: „Mister Wong habe ich schon mal gehört. Aber, nein, ich habe mir diese Seite noch nicht angeschaut.“
Offenbar hat der Autor mal wieder keinen Plan von der Materie. War zumindest mein erster Gedanke, aberThomas Knüwer sollte es eigentlich besser wissen? Oder warum wird Mister Wong als Digg-Nachahmer genannt … naja, jeder macht mal Fehler … aber insgesamt schon ein interessanter Artikel.

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Rose selbst warf Mister Wong ein. Und da er ihn als Konkurrenten sah, habe ich es übernommen. Hätte ich nicht tun dürfen – blöder Stockfehler meinerseits.
Es wundert mich nicht wirklich, wenn Thomas Knüwer in Sachen Web 2.0 die ein oder andere Wissenslücke hat. Ich habe Ende 2006 einen Vortrag von Herrn Knüwer über die Zukunft des Webs gehört, in dem er alle Anwesenden explizit vor allen gewarnt hat, die Web 2.0 als spannendes Thema verkaufen wollen. War für ihn nur eine “Blase” und ein “Hype zum in die Tonne treten”. So kann man sich täuschen …