- Google will offensichtlich jeden Penny von seinen Kunden. Dan Thies hat in seinem Blog eine E-Mail veröffentlich die Google an einige AdWords-Werbetreibende geschickt hat:
I’m excited to tell you that you have been selected to participate in a beta for our new Automatic Matching feature which will be starting on February 28th.
Automatic Matching automatically extends your campaign’s reach by using surplus budget to serve your ads on relevant search queries that are not already triggered by your keyword lists. By analyzing the structure and content of your website and AdWords campaigns, we deliver more impressions and clicks while maintaining your current CTRs and CPCs.
For example, If you sold Adidas shoes on your website, Automatic Matching would automatically crawl your landing page and target your campaigns to queries such as: “shoes” “adidas” “athletic”, etc., and less obvious ones such as “slippers” that our system has determined will benefit you and likely lead to a conversion on your site.
Be assured that automatic matching will try to never exceed your budget. If you’re already meeting your daily budgets, automatic matching will have a minimal effect on your account.
Na, hoffentlich bleibt es bei einem Beta-Test. Ich kann auf so einen Käse gut verzichten. Wenn ich nicht für ein Keyword biete, dann hat das normalerweise schon seine Gründe.
- Jemand der für eine Firma arbeitet, die schon mehrmals durch sehr fragwürdige Marketing-Praktiken aufgefallen ist, sollte sich glaube schon genauer überlegen ob man über die Marketingaktivitäten anderer herzieht. Steve Rubel von Edelman hat es aber trotzdem mal gemacht: SEO Shenanigans Pose a Clear and Present Danger to Social Media. Mal davon abgesehen ist das totalter Blödsinn. Im Gegensatz zu vielen deutschen SEOs haben es die englischsprachigen SEOs zum größten Teil verstanden, wie man Social Plattformen nutzen kann, ohne die Nutzer zu nerven. Mit guten, sinnvollen, interessanten … Inhalten.
- Fox hat keine Lust mehr auf Google-Vermarktung von MySpace? Laut Techcrunch sucht man dort Wege, um aus dem Deal mit Google herauszukommen. Auch Google zeigte sich zuletzt mit den Ergebnissen im Bereich der Werbung auf sozialen Netzwerken nicht zufrieden. Da MySpace hier bei Google den weitaus größten Teil ausmacht, ist es wahrscheinlich, dass auch Google mit den bisherigen Ergebnissen nicht zufrieden ist. Was aber auch nicht so verwunderlich ist. Selbst wenn mal jemand auf die Anzeigen klickt, die Qualität des Traffics ist wohl trotzdem geringer als der vieler anderer Plattformen. Was sich dann in einem niedrigen ROI der Werbung zeigt.
- Nach 10 Jahren hat Randolf gulli.com verkauft. Glückwunsch dazu und man darf gespannt auf die neuen Projekte sein. Die Käufer darf er leider nicht nennen. Es sollen aber Österreicher sein. Witzig ist auch das neue Impressum:
gulli Community
Gemeinnütziger Verein
- What should NOINDEX do? – Diese unnötige Frage stellt Matt Cutts. Die Antwort der SEO\Webmaster-Community auf diese Frage ist recht eindeutig: “Don’t show a page at all.” Mal schaun ob Google sich dazu berufen füllt dumme Änderungen vorzunehmen. Und besser auch of solche dummen Kommentare zu verzichten: “Our highest duty has to be to our users, not to an individual webmaster.” Immerhin geht es hier um die Inhalte\Seiten des Webmasters und dieser hat mit NOINDEX die Entscheidung getroffen, dass diese nicht in den Index soll. Das kann Google dann durchaus auch respektieren … schließlich hält man es ja auch für notwendig das ihre Guidelines befolgt werden …


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Zum Teil harte Kommentare, aber grade hinsichtlich Googles Ankündigung absolut gerechtfertigt. Eine selbstgemachte “Lex Google” – ob hinsichtlich noindex oder anderen Entscheidungen, die ich als Webmaster treffe – wäre ein weiterer Schritt in Richtung evil.