Google AdSense kickt börsennotierte IncrediMail

Der Börsenkurs, des an der Nasdaq notierten israelischen Unternehmens IncrediMail, ist nach Bekanntgabe des Ausschlußes aus dem Google AdSense-Programm deutlich eingesackt. Immerhin um 45 %. Zum Schluß waren es immer noch etwa 30 Prozent. Warum Google so plötzlich beschlossen hat die Zusammenarbeit mit IncrediMail zu beenden ist derzeit nicht bekannt. Es liegt die Vermutung nahe das sich IncrediMail etwas zu schulden kommen lassen hat. Zumal man selber in der Pressemitteilung schreibt, dass Google den AdSense-Account geschlossen hat. Nach Analysten sollen immerhin 85 % des Umsatzes von IncrediMail von Google abhängen. Dort versucht man nun mit Google zu sprechen, aber schaut sich auch nach Alternativen um.

14 Gedanken zu „Google AdSense kickt börsennotierte IncrediMail“

  1. Wenn das zur Folge hat, dass der furchbarste, schlimmste Email-Client (noch weit vor allen MS Produkten) eingestellt oder wenigstens seine Verbreitung eingechränkt wird, muss man Google dankbar sein. Incredimail hat dafür gesorgt, das jeder Nutzer denkt, in seinen Emails dümmliche Smileys und psychedelische Briefpapier-Hintergründe einfügen zu müssen, es hat keinen UTF-8 Support so dass viele Emails damit schlimm aussehen und man als Versender sich ständig Sonderlösungen für Incredimail-Nutzer ausdenken muss, derer es leider im B2C Bereich mehr gibt als es einem lieb ist…

  2. Ein ganz furchtbarer E-Mail-Client…. Nichts gegen optische Verschönerungen, aber bei E-Mails ist mir immer noch das gute Text-only-Format am liebsten…

  3. Also, ich kann die obigen Meinungen nicht tolerieren. Ich benutze seit Jahren IncrediMail und bin sehr zufrieden. Ich habe mir nach einer Testfase die Vollversion gekauft und da gibt es Deutsch-Unterstützung und keine Smileys! Was es mit dem Rauswurf auf sich hat, kann ich natürlich nicht sagen. Ich weiß nur eines: so tolerant und net und freundlich Google ist, zum einen sollte man niemals nur „auf einem Bein stehen“ und dann noch… Google hat das entsprechende Equipment um schwerwiegende Ungereimtheiten zu kontrollieren. Diese Leute verstehen ihren Job. Wenn man sauber arbeitet und miteinander kommuniziert, sollte es keine Probs geben.

  4. Wenn man von einer Person/Firma abhängig ist, ist das nie so vorteilhaft. Vorallem sollte man alles machen, dass diese Verbindung sich festigt und sich nicht auföst. Gerade bei so einem Partner, der bald die Welt regiert 🙂

  5. Pingback: This and That
  6. Google ist das LETZTE!
    Was die sich rausnehmen geht mal überhaupt nicht!

    Nur solange alle Google in den Arsch kriechen, wird sich daran nix ändern!

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