PayPerPost Blogger abgestraft

Das schreibt zumindest PayPerPost selber im Blog. Interessant finde ich dieses Zitat:

We now know from some of our friends inside of Google (thanks „bob“) that they are now looking for phrases such as PPP, PayPerPost,ReviewMe, Payu2blog, etc. in the text of your post. For that reason I would suggest refraining from using any type of this text in the body of your posts, sponsored or not. When you disclose thank the sponsor, not PPP.

Bei PayPerPost ist man auf jeden Fall recht böse auf Google. Letztlich ist aber nur das passiert, was früher oder später passieren musste.

Gestern hatte ich ja schon geschrieben, das Shopzilla Blogger bezahlt, damit diese die Beiträge wieder entfernen. Vermutlich weil man sich auch dort Sorgen um das eigene Google-Standing macht.

Für PayPerPost wird die Zukunft damit sicherlich sehr schwierig, genaus wie für Trigami im deutschsprachigem Raum. Techcrunch sieht PayPerPost schon als Kandidaten für den Deadpool.

Mal davon abgesehen wurden diese Woche weitere Blogs im Pagerank abgewertet. Wohl auch wieder wegen Linkverkauf, aber nicht unbedingt wegen bezahlten Posts.

14 Gedanken zu „PayPerPost Blogger abgestraft“

  1. Sag mal Jojo, hast Du nicht Angst, da in den gleichen Filter rein zu sausen? Du schreibst genau die Badwords in den Body Deines Blogs 😉

  2. Hab ich beim Schreiben auch dran gedacht, aber wäre dann immerhin für einen Blogbeitrag gut. 🙂

  3. Jap kann ich eindeutig bestätigen, selber abgestraft worden.
    Google hat mal seine „Marktmacht“ etwas ausgenutzt. Naja mir ist es erstmal egal, da ich nur 40 Prozent des Traffics über Google beziehe und das sind die Leser, die eigentlich nichts einbringen.
    Die interessante Frage ist bloss, was kommt nun, werden die Blogs die immer noch weiter Linklift, Trigami usw einsetzen, weil Sie sich immer noch nicht beugen aus dem Index gekickt?

  4. So langsam wird das echt heftig mit Google. Eigentlich müsste Google jetzt auch anfangen, alle Zeitungen abzustrafen. Dort wird für den Content der Seite ebenfalls bezahlt.

  5. Das ganze ist doch schon das beste Beispiel dafür wie Google nun anfängt seine Macht und Kartell-Position auszuspielen.

    Wenn man vor Google warnt wird man immer blöd angeschaut, nun sieht man wieso man vor Google warnen muss und nicht diesem Wirtschaftsunternehmen alle Macht im Internet überlassen sollte.

  6. Google ist der grösste Traccilieferant und wenn man weiter Traffic geliefert bekommen möchte muss man nach Googles Pfeife tanzen.

    Mir gefällt das nicht, aber daran wird sich in absehbarer Zeit wohl auch nichts ändern.

    Auf der anderen Seite zeigt Google hier auch Schwäche. Warum treiben sie mit Ihrem PR solche Spielchen. Wenn sie alles erkennen könnten was Webmaster so treiben (und was nicht nach googles Geschmack ist), dann bräuchte Google keine öffentlichkeitswirksamen PR-Abstrafungsaktionen.

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