Gsyi berichtet von einem Artikel bei the register. Dadurch sollen dann zum Beispiel Fakeblogs (auch bekannt als flogs) verboten werden. Das wäre sicherlich vernünftig. Angeblich sollen auch Fakereviews davon betroffen sein. Es soll ja durchaus gang und gäbe sein, dass Autoren oder Verlage bei Amazon Reviews zu eigenen Büchern (oder auch Büchern von Konkurrrenten) veröffentlichen. Das zu verbieten macht ja durchaus auch Sinn. (Auch wenn es quasi unmöglich ist, so etwas zu kontrollieren.) Im Gegensatz zu gsyi sehe ich dadurch für Trigami jetzt aber gar keine Probleme aufkommen, da jeder Trigami-Beitrag auch entsprechend gekennzeichnet wird. Trigami hat dafür natürlich derzeit ganz andere Probleme …
Verbietet die EU Fakeblogs und bezahlte Blogreviews?
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Nicht das ich solche Dinge gut heiße, aber alles verbieten zu wollen ist eindeutig der Schritt in die Falsche Richtung und funktioniert sowieso nicht!
>> Trigami hat dafür natürlich derzeit ganz andere Probleme …
Ich denke mal, dass Trigami langfristig doch noch die Kennzeichnung weglassen wird, also entweder Probleme mit Google und Bloggers oder Probleme mit der EU, wenn der Gesetz durchgeht…
Ich denke, dass Trigami sich sehr dadurch schaden könnte, wenn die Kennzeichnung fehlt… warten wirs ab
Zu Trigami: Die Kennzeichnung ist doch eh humbug!
Klar: Es muss kenntlich gemacht werden. Aber WIE sollte dem Blogger überlassen werden, soweit es dennoch deutlich erkennbar ist. Dann hat jeder seinen “Standardspruch” und Google müsste sich schon sehr anstrengen.
Angeblich will Trigami ja nicht, dass Besucher des Bloggs gleich auf die Seiten von Trigami gehen => Warum dann überhaupt Zwangslinks?
So zurück zum Thema:
Es ist absoluter Bullshit dauernd was verbieten zu wollen. Es gibt keinen ernstzunehmenden Grund Fakeblogs zu verbieten. Man kann über Flogs denken was man will, aber die ständigen Versuche unserer Politiker erstmal alles zu verbieten gehen mir langsam echt auf den Zeiger.
Die sollten sich lieber mal was bezüglich der Spritpreise überlegen – immerhin geht n gutes Stück davon in die Kasse des Staates und der Rest wird zwischen den Konzernen aufgeteilt, sodass für die Tankstelle selber fast nix übrig bleibt… Tja und Preisabsprachen treffen die ja auch keine… Da währe etwas Engangement der Politiker angebracht, aber denn könnten Sie ja nicht mehr mit den Lobbyisten von Shell, Aral und Co Essen gehen…
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sowas in einen vernünftigen gesetzlichen Rahmen bekommt, ohne gleich jeden Blogger das Bloggen zu verbieten. Ich halt das ehrlich gesagt für Quatsch. Immerhin haben wir das hohe Gut der Meinungsfreiheit, das ist defakto unantastbar. Für alles andere haben wir schon entsprechende Tatsachbestände in den Gesetzen, gegen die man vorgehen kann. Schwierig ist es immer nur Weltweit. Da hat sich wohl jemand einen Scherz erlaubt oder zu schnell gedacht.
Das war dann wohl eher eine Aussage eines Abgeordneten mit großen Außer-Parlamentarischen-Bezügen
Der hätte es mit Sicherheit gerne so …