Ein aktueller Forbes-Artikel geht auf Wege ein unliebsamer Konkurrenz in Suchmaschinen zu schaden. Man geht dabei auf 7 Wege ein, dies zu tun:
(1) Google Bowling – Tausende Spam-Links setzen
(2) Tattling – Konkurrenz per Spamreport verpetzen
(3) Google Insulation – Content produzieren um unliebsame Seiten auf die hinteren Plätze verschwinden zu lassen
(4) Copyright Takedown Notices – Behaupten die Webseite verstößt gegen Copyrights
(5) Copied Content – Duplicate Content produzieren.
(6) Denial of Service – …
(7) Click Fraud – Klickbetrug
Der Suchmaschinen-Konkurrenz schaden
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Da fehlt noch der Ansatz des Anti-Linkmanagements.
Die einfachste Möglichkeit wird immer wieder übersehen.
Denic -> Adresse rausfinden -> hinfahren -> umhauen
@matthias: …is manchmal nich so einfach, sag nur anonymisierungsaufpreis…
Anonym bei DE Domains ?!!
Und selbst wenn schaut man noch was vll. für andere Seiten auf dem Server sind und vll. steht da ja eine Kontaktadresse
Dachte,das Google Bowling funktioniert schon seit Monaten nicht mehr? Hab ich was verpasst oder sind die Forbes-Infos alt?
@Website Boosting Meinst Du nicht Google Bombing?
Meine kleine Meinung dazu. Bist du nicht in der Lage die Konkurrenz auf natürlichem professionllem Weg auszuschalten, dann lass es doch bleiben bzw spezialisiert dich auf andere Themengebiete.
Wenn in der Seo Branche die kriminelle Energie noch mehr zunimmt, werden wir irgendwann am Ende sein und man kommt ohne kriminelle Techniken nirgendwo mehr voran
mfg Thomas
Google Bowling muss bestimmt coooool sein
) Ansonsten möchte ich Thomas zustimmen, das geht doch ordentlich auch.
Nein, meinte tatsächlich “Bowling”, weil man da die Mitbewerber wie Kegel einfach wegbowled…
Habe nichts mehr gelesen, seit damals. Da konnte man auf einigen Black-hat Sites gegen Zahlung von 100 $ per Karte oder Paypal eine Domain eintragen und die haben dann tausende von Links von Dirty-Sites auf die Domain gesetzt. Von der Technik her “Bombing”, aber da die Seiten raus sollten und nicht top gelistet, hat man dem den Namen “Bowling” gegeben.
Da die Jungs von Gurgel ja auch Zeitung und Blogs lesen, hat man das damals seitens G. wieder abgestellt. Seit dem heißt es wieder: Links auf eine Seite sind förderlich – oder neutral, können aber nicht schaden, weil man selber keinen Einfluß darauf hat, wer auf einen verlinkt.
Daher meine Frage, ob Forbes einfach nur schlecht recheriert hat – oder ob´s da wirklich was Neues gibt. Nach dem Bekanntwerden des Bowlings hat es jedenfalls definitiv nicht mehr funktioniert…