Google war so nett und hat Markus den AdWords-Account deaktiviert. Wohl wegen Lappalien, ärgerlich wird es aber erst wenn Google statt mit einer vernünftigen Erklärung mit Textbausteinen antwortet. Meine Meinung: Ein Unternehmen mit einer solch dominanten Marktposition hat die verdammte Pflicht sich entsprechend zu verhalten.
Zumindest vergibt Markus jetzt für jeden Blogbeitrag der über positive oder negative Erfahrungen mit dem AdWords-Support berichtet 50,- Euro.
Welche Erfahrungen kann ich vorweisen? Es kommt höchst selten vor das ich überhaupt mal einen Support kontaktiere. Ich habe den AdWords-Support glaube ich noch nie kontaktiert? (Mein Langzeitgedächtnis beinhaltet ein großes schwarzes Loch, daher kann ich mir da nie so sicher sein …) Da man aber nur selten gutes über den E-Mail-Support hört, wäre das Telefon bei AdWords-Problemen vielleicht angebrachter. Irgendwann haben die mir da auch mal eine Telefonnummer zugeschickt … im Abakus-Forum findet sich auch eine Telefonnummer für den AdWords-Support.

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Da gebe ich dir vollkommen recht! Ich hatte auch vor, nach dem Urlaub anzurufen. Allerdings kam man mir dann mit der doch sehr klaren Ansage zuvor, dass die Deaktivierung unwiderruflich ist und ich den Support daher nicht mehr kontaktieren soll, weil man mir nicht weiterhelfen kann.
Support ist das ungeliebte Kind eines jeden Unternehmens, dass seine Kunden nicht mag.
Der Google Support ist eine einzige Katastrophe. Das gilt für AdSense wie für AdWords. Kann nur hoffen, daß endlich jemand das Google-Monopol bricht, dann werden die sich überlegen, ob man so mit seinen Kunden umgehen kann. Errinnert mich alles sehr an die alte Deutsche Telekom, bevor sie in den Wettbewerb gedrückt wurde…
Aber wir sind es ja auch selber Schuld, wieso suchen wir nicht konsequent über Yahoo, MSN, Ask und Co.?
Und wieso gibt es überhaupt nur amerikanische Suchunternehmen? Wenn sich die deutschne Verlage nicht untereinander die Augen aushacken würden, sondern mit Ihrer Fernseh, Print und Online Power ein gemeinsames deutsches Suchmaschinenunternehmen propagieren würden, dann würde das ganze Geld auch nicht mehr nur gen Amerika wandern und die dortigen Firmen finanzkräftiger machen.
Die sich dann übrigens später mit eben diesem Geld in deutsche Firmen einkaufen…
Den Adwords-Support kenne ich nicht. Mit dem Adsense-Support habe ich bislang immer nur gute Erfahrungengen gemacht. Es wird wohl stark davon abhängen um welches “Anliegen” es geht.
Mitunter wird es auch so sein das bewusst Grenzen überschritten werden und anschließend ist das Gejammer groß…
oder wie im geschilderten Fall liegt ein klarer Verstoß vor…
Es lebe Exalead
Der Mensch kann nur lügen. Würde er auch nur einnähernd ein Werbespending in der genannten Höhe haben, so hätte einen persönlichen Ansprechpartner.