Jennifer Slegg hat einen interessanten Artikel in der New York Times gefunden. Darin finden sich ein paar interessante (von mir fett markierte) Worte von Kim Malone (director of online sales and operations for Google AdSense):
In the next few months, Google’s advertiser reports will begin listing the sites where each ad runs, Ms. Malone said.
Das könnte aus verschiedenen Gründen interessant werden. Einerseits kann man so sicherstellen das die eigenen Anzeigen nur auf Seiten erscheinen die einem genehm sind. Möglicherweise könnte es aber auch interessant werden zu sehen ob sich in einigen Fällen nicht die Möglichkeit ergibt Google AdWords zu umgehen und direkt Werbung zu kaufen (auch wenn das Google sicherlich nicht gefallen würde) oder eventuell bietet sich auch die Möglichkeit so Seiten zu entdecken, die sich für einen Link auf die eigene Webseite (zu Traffic- und vor allem SEO-Zwecken) eignen.


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Ich finde die Maßnahme nicht schlecht, so kann man sich als Werbetreibender besser gegen die “schlechten” Seite wehren.