Viele sind derzeit vermutlich mit ihrem Weihnachtsgeschäft beschäftigt. Ein Newsletter erinnert mich heute aber daran, dass es Zeit wird sich um das Nach-Weihnachtsgeschäft Gedanken zu machen. Für den Dezember und Januar verdoppelt das Partnerprogramm von iTunes seine Provisionen. Im Dezember und Januar wird es sicherlich ein gutes “Nach-Ipod-Geschäft” geben, in Form von Nachfrage nach Musik für. Das erinnert mich auch etwas an den Januar 2006. Damals ist mein Geschäft mit einem Finanzprodukt ziemlich stark angestiegen. Sicherlich war die Nachfrage zu dem Zeitpunkt sehr hoch, aber dürfte eigentlich nicht höher gewesen sein als im Vorweihnachtsgeschäft. Letztlich bin ich zu der Meinung gekommen, dass die große Konkurrenz ihr Marketingbudget im Weihnachtsgeschäft verpulvert hat und es im neuem Jahr erst wieder einmal ruhiger angehen ließ und mir somit das Feld überlassen hat. Also: Vergesst vor lauter Weihnachtsgeschäft nicht das Anschlussgeschäft!
Weihnachtsgeschäft? War gestern!
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Naja, bei iTunes kann man das Budget für die Extra-ausgaben verstehen, da sicher einige Leute Ipod und Co zu Weihnachten bekommen, aber eine Erhöhung der Marketing-Bemühungen schlechthin würde ich nicht unbedingt propagieren. Kommt doch sehr auf die Branche an.
Hans